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KURZARBEIT-RECHNER FÜR ARBEITGEBER

Du willst wissen, was Kurzarbeit wirklich bedeutet – für Kosten, Liquidität und Planung? Dieser Rechner liefert dir eine klare Übersicht: Vollarbeit vs. Kurzarbeit, inkl. KUG-Vorfinanzierung und 12-Monats-Projektion. Direkt im Browser – ohne Excel.

🧩 Kurzarbeit – was Arbeitgeber wirklich wissen müssen

  • Arbeitsrecht: Kurzarbeit braucht eine Grundlage (Tarif, Betriebsvereinbarung oder Einzelvereinbarung).
  • Agentur für Arbeit: Anzeige im Startmonat + danach monatlicher Erstattungsantrag.
  • Abrechnung: Ist-Lohn + KUG + Sozialversicherung sauber trennen und dokumentieren.
  • Liquidität: KUG wird meist vorfinanziert – Erstattung kommt später.
  • Nachweise: Stunden, Ausfälle und Begründung müssen prüffähig sein.
Für wen ist das ideal?
Unternehmer, GmbH-Geschäftsführer, HR/Payroll, Handwerk, Agenturen & Betriebe mit schwankender Auslastung.
🚀 Jetzt Kurzarbeit berechnen
Hinweis: Der Rechner ist eine Planungs- und Entscheidungsgrundlage (vereinfachtes Modell mit pauschalen Faktoren). Für die exakte Abrechnung gelten die Vorgaben der Agentur für Arbeit.

📌 Du bekommst sofort:

  • Vollkosten Arbeitgeber (inkl. AG-SV)
  • Kurzarbeitskosten (Ist-Lohn + KUG + SV)
  • Ersparnis pro Monat
  • KUG-Vorfinanzierung (Liquiditätsbelastung)
  • 12-Monats-Projektion (Grafik)
Typische Einsatzfälle:
• Auftragseinbruch / saisonale Schwankung
• Restrukturierung / Brückenfinanzierung
• Bankgespräch / Krisenmeeting (schnell belastbare Zahlen)

Du willst das Ergebnis kurz besprechen?
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Häufige Fragen (Arbeitgeber)

1) Kann ich Kurzarbeit einfach anordnen?

In der Regel nein. Du brauchst eine arbeitsrechtliche Grundlage (Tarifvertrag / Betriebsvereinbarung / schriftliche Einzelvereinbarung).

2) Ab wann muss ich zur Agentur für Arbeit?

Die Anzeige über Arbeitsausfall muss im Monat des Beginns eingereicht werden. Danach erfolgt die monatliche Antragstellung zur Erstattung.

3) Was ist der größte Liquiditätsfehler?

Viele unterschätzen die Vorfinanzierung des KUG. Der Rechner zeigt dir genau diese Belastung.

4) Welche Unterlagen sollte ich sauber dokumentieren?

Arbeitszeitnachweise, Ausfallstunden, Vereinbarungen zur Kurzarbeit und eine nachvollziehbare wirtschaftliche Begründung (prüffähig!).

5) Ist der Rechner „rechtssicher“?

Er ist als Planungstool gedacht. Für exakte Werte sind individuelle Parameter und die offiziellen Tabellen/Regeln maßgeblich.