Praxissteuerung · Zahnmedizin

Was muss die Praxis wirklich erwirtschaften?

Break-even, wirtschaftlicher Unternehmerlohn, Zielgewinn und realistische Behandlungskapazität – in einem nachvollziehbaren Modell.

TerminkapazitätAusfallquoteProduktive ZeitHonorarziel

1Kosten und wirtschaftliches Ziel

Monatliche Nettobetrachtung, vor persönlichen Steuern

€/Monat
Personal, Räume, Leasing, IT, Versicherungen usw.
€/Monat
Gewünschte Vergütung für die eigene Arbeitsleistung
€/Monat
Über den kalkulatorischen Inhaberlohn hinaus
€ netto
Gewichteter Durchschnitt des tatsächlichen Leistungsmixes
€ netto
Insbesondere Fremdlabor, Material und unmittelbar fallabhängige Kosten; Fixpersonal nicht erneut erfassen.

2Kapazität und Terminrealität

Gleichzeitig nutzbare Ressourcen und echte Produktivität

FTE
Vollzeitäquivalente mit eigener Behandlungsleistung
Zimmer
Tage
Std.
%
Nach Verwaltung, Rüstzeit, Besprechungen und Pausen
Min.
Behandlungs- plus unmittelbar belegte Wechselzeit
%
Anteil der verfügbaren Slots, die tatsächlich gebucht sind
%
Nicht nachbesetzte Absagen und No-Shows
Deckungsbeitrag je Termin0,00 €
Abgeschlossene Termine geplant0
Erforderliche Termine fürs Praxisziel0
Ergebnis nach Inhaberlohn0,00 €

Ergebnisverlauf

Monatliches Ergebnis nach Fixkosten und kalkulatorischem Inhaberlohn

Kalkulationsübersicht

Drei Schwellen statt eines missverständlichen Break-even

Technischer Break-even nur Praxis-Fixkosten
Wirtschaftlicher Break-even inkl. Inhaberlohn
Praxisziel inkl. zusätzlichem Zielgewinn
Realistische Monatskapazität
Benötigtes Ø Honorar bei geplanter Kapazität
Aktueller Honorarumsatz je belegter Stunde
Benötigter Honorarumsatz je belegter Stunde
Deckungsbeitragsquote