Längere Lebensarbeitszeit
Das Renteneintrittsalter könnte ab 2032 schrittweise steigen. Wer früher raus möchte, braucht eine belastbare Netto- und Liquiditätsplanung.
Höheres Eintrittsalter, mögliche neue Pflichtbeiträge und zusätzliche Kapitalvorsorge: Wer heute nicht rechnet, merkt es später beim Netto. Wir prüfen, was die aktuellen Reformvorschläge für Ihre Altersvorsorge, Steuerbelastung und Liquidität bedeuten.
Die Rentenkommission empfiehlt ein Gesamtpaket: länger arbeiten, zusätzliche kapitalgedeckte Vorsorge und eine breitere Beitragsbasis. Für viele ist das keine abstrakte Politikfrage, sondern eine konkrete Planungsfrage.
Das Renteneintrittsalter könnte ab 2032 schrittweise steigen. Wer früher raus möchte, braucht eine belastbare Netto- und Liquiditätsplanung.
Eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente kann Beiträge und Vorsorgeaufwand verändern — mit Folgen für Netto, Steuer und Planung.
Selbständige ohne berufsständische Absicherung könnten künftig verpflichtend einbezogen werden. Das betrifft besonders Liquidität und Vorsorgestrategie.
Wir schauen nicht nur auf die Rente, sondern auf das Zusammenspiel aus Einkommen, Steuer, privater Vorsorge, GmbH-Struktur und geplantem Ruhestand.
Alter, Einkommen, gewünschter Rentenbeginn, gesetzliche Ansprüche, private Vorsorge und vorhandene Vermögenswerte.
Wir rechnen mehrere Varianten: früher, regulär oder später in Rente — inklusive steuerlicher Auswirkungen.
Sie erhalten klare nächste Schritte: was prüfen, was ändern, was vorbereiten — ohne Renten-Panik, aber mit Plan.
Dann starten Sie mit einer kurzen Anfrage. Wir melden uns mit einer Einschätzung, welche Unterlagen für Ihren Check sinnvoll sind.
Nein. Es handelt sich um Reformvorschläge der Kommission. Gerade deshalb lohnt sich frühe Planung: Nicht hektisch reagieren, sondern Szenarien sauber vorbereiten.
Nein. Der Schwerpunkt liegt auf steuerlicher und wirtschaftlicher Einordnung. Konkrete Produktempfehlungen erfolgen nicht.
Hilfreich sind Renteninformation, Einkommensteuerbescheid, Angaben zu privaten Vorsorgeverträgen, grobe Vermögensübersicht und Ihr Wunsch-Rentenalter.
Ja, besonders. Wenn Selbständige künftig stärker in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden, kann das Liquidität und Vorsorgeplanung deutlich verändern.