Rentenreform 2026: jetzt einordnen

Die Rente verändert sich.
Ihre Planung sollte es auch.

Höheres Eintrittsalter, mögliche neue Pflichtbeiträge und zusätzliche Kapitalvorsorge: Wer heute nicht rechnet, merkt es später beim Netto. Wir prüfen, was die aktuellen Reformvorschläge für Ihre Altersvorsorge, Steuerbelastung und Liquidität bedeuten.

Für SelbständigeFür GmbH-GeschäftsführerFür Arbeitnehmer 50+Steuerlich gedacht
Keine Anlageberatung. Steuerliche und wirtschaftliche Einordnung.

Worum geht es?

Die Rentenkommission empfiehlt ein Gesamtpaket: länger arbeiten, zusätzliche kapitalgedeckte Vorsorge und eine breitere Beitragsbasis. Für viele ist das keine abstrakte Politikfrage, sondern eine konkrete Planungsfrage.

Längere Lebensarbeitszeit

Das Renteneintrittsalter könnte ab 2032 schrittweise steigen. Wer früher raus möchte, braucht eine belastbare Netto- und Liquiditätsplanung.

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Neue Zusatzvorsorge

Eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente kann Beiträge und Vorsorgeaufwand verändern — mit Folgen für Netto, Steuer und Planung.

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Mehr Beitragszahler

Selbständige ohne berufsständische Absicherung könnten künftig verpflichtend einbezogen werden. Das betrifft besonders Liquidität und Vorsorgestrategie.

Der Renten- & Vorsorge-Check

Wir schauen nicht nur auf die Rente, sondern auf das Zusammenspiel aus Einkommen, Steuer, privater Vorsorge, GmbH-Struktur und geplantem Ruhestand.

Renteneintritt realistisch berechnen
Was passiert bei 63, 65, 67 oder später?
Netto-Auswirkung verstehen
Welche Steuer- und Beitragsbelastung entsteht?
Versorgungslücke sichtbar machen
Wie viel fehlt monatlich wirklich?
Steuerliche Stellschrauben prüfen
Rürup, bAV, GmbH-Gehalt, Ausschüttungen, private Vorsorge.

Für wen ist das besonders sinnvoll?

Selbständige & Freiberufler
Wenn künftig Pflichtbeiträge drohen könnten.
GmbH-Geschäftsführer
Wenn Gehalt, Ausschüttung und Vorsorge zusammen geplant werden müssen.
Arbeitnehmer ab 50
Wenn „früher aufhören“ mehr als ein Bauchgefühl sein soll.
Unternehmer mit Immobilien/Depots
Wenn Vermögen und Ruhestand steuerlich sauber verzahnt werden sollen.

So läuft der Check ab

1

Kurze Standortaufnahme

Alter, Einkommen, gewünschter Rentenbeginn, gesetzliche Ansprüche, private Vorsorge und vorhandene Vermögenswerte.

2

Analyse & Szenarien

Wir rechnen mehrere Varianten: früher, regulär oder später in Rente — inklusive steuerlicher Auswirkungen.

3

Konkrete Empfehlungen

Sie erhalten klare nächste Schritte: was prüfen, was ändern, was vorbereiten — ohne Renten-Panik, aber mit Plan.

Wollen Sie wissen, was die Rentenreform für Sie bedeutet?

Dann starten Sie mit einer kurzen Anfrage. Wir melden uns mit einer Einschätzung, welche Unterlagen für Ihren Check sinnvoll sind.

Hinweis: Das Formular nutzt mailto. Für WordPress besser mit Fluent Forms, Contact Form 7 oder ARForms verbinden.

Häufige Fragen

Ist die Rentenreform schon beschlossen?

Nein. Es handelt sich um Reformvorschläge der Kommission. Gerade deshalb lohnt sich frühe Planung: Nicht hektisch reagieren, sondern Szenarien sauber vorbereiten.

Bekomme ich hier Anlageberatung?

Nein. Der Schwerpunkt liegt auf steuerlicher und wirtschaftlicher Einordnung. Konkrete Produktempfehlungen erfolgen nicht.

Was brauche ich für den Check?

Hilfreich sind Renteninformation, Einkommensteuerbescheid, Angaben zu privaten Vorsorgeverträgen, grobe Vermögensübersicht und Ihr Wunsch-Rentenalter.

Ist das auch für Selbständige sinnvoll?

Ja, besonders. Wenn Selbständige künftig stärker in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden, kann das Liquidität und Vorsorgeplanung deutlich verändern.